Dinner for one
by Severin on 8/11/2009Wenn man so pseudo-alleine wohnt, dann gibt es Dinge, die sind irgendwie frustrierend. Und ich hab grade mal Lust, mich übers kochen und essen auszulassen.
Man kommt ja nicht drumherum. Essen müssen wir halt nunmal. Ok, an sich gibts ja auch echt schlimmeres. Aber alleine? Und dann macht sich der Spaß ja auch nicht selber warm oder fertig. Sprich kochen musste auch noch.
Gibts eigentlich was blöderes als für einen alleine kochen? Naja, vielleicht, aber es ist auf jeden Fall mit da ganz oben auf der Liste. Es ist ja fast genau soviel Arbeit wie wenn man für 5 was zu futtern macht, und dauert auch genau so lang. Eigentlich sogar länger, man kann sich die Arbeit ja noch nicht mal teilen.
Und Essen ist doch eigentlich eine total kommunikative Sache. Also wenn man dann mal nicht alleine ist. Alleine machts auch nur halb soviel Spaß.
Hmm, wat tun? Mal Freunde einladen oder so. Joa, why not. Funktioniert auch oft und ist auch echt lustig. Aber immer irgendwen fragen, ob er/sie zum Essen vorbeikommt, wird irgendwann auch strange. Oder man hats Futter schon halb fertig und dann klappts doch nicht. Und dann sitzte da.
In diesem Sinne: bon appétit!
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